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Das hier ist die Überschrift h1
Wenn die ACCESS-Anwendung in Ihrem Unternehmen wächst und gedeiht, beschäftigt man sich irgendwann automatisch mit der Möglichkeit, das Backend durch einen SQL-Server zu ersetzen. Das kann verschiedene Ursachen haben: Sicherheitsaspekte, Datensicherungsanforderungen, Skalierbarkeit, etc. Zumeist sind jedoch eine mangelnde Performance bei wachsendem Datenvolumen und steigender Anwenderzahl Auslöser solcher Überlegungen. Und genau hier entstehen dann auch Enttäuschungen über die Performance nach der Portierung, wenn nämlich nicht die notwendigen Anpassungen in VBA-Programmierung und v.a. im SQL-Zugriff vorgenommen worden sind. Mit gängigen Tools wie einem Upsizing-Assistenten o.ä. ist es also nicht getan. Eine genaue Analyse der Datenstruktur sowie der Datenzugriffskonzepte aus dem Frontend ist notwendig, um die entsprechenden Anpassungen vorzunehmen, damit der SQL-Server sein ganzes Potential „auf die Straße bringt“. Auch muss es nicht zwangsläufig der schwergewichtige MS-SQL-Server sein. Über ODBC lassen sich auch andere SQL-Server (z.B. MySQL) als Backend für ACCESS verwenden. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie mehr über diesen Schritt wissen möchten.Informationen
Projekt Homepage: http://cssdoc.net
Mailingliste: http://groups.google.com/group/cssdoc
Projektstatus: Second Public Draft is available
Wenn die ACCESS-Anwendung in Ihrem Unternehmen wächst und gedeiht,
beschäftigt man sich irgendwann automatisch mit der Möglichkeit,
das Backend durch einen SQL-Server zu ersetzen. Das kann verschiedene
Ursachen haben: Sicherheitsaspekte, Datensicherungsanforderungen,
Skalierbarkeit, etc. Zumeist sind jedoch eine mangelnde Performance
bei wachsendem Datenvolumen und steigender Anwenderzahl Auslöser solcher
Überlegungen. Und genau hier entstehen dann auch Enttäuschungen über die
Performance nach der Portierung, wenn nämlich nicht die notwendigen
Anpassungen in VBA-Programmierung und v.a. im SQL-Zugriff vorgenommen
worden sind. Mit gängigen Tools wie einem Upsizing-Assistenten o.ä. ist
es also nicht getan. Eine genaue Analyse der Datenstruktur sowie der
Datenzugriffskonzepte aus dem Frontend ist notwendig, um die entsprechenden
Anpassungen vorzunehmen, damit der SQL-Server sein ganzes Potential
„auf die Straße bringt“. Auch muss es nicht zwangsläufig der schwergewichtige
MS-SQL-Server sein. Über ODBC lassen sich auch andere SQL-Server (z.B. MySQL)
als Backend für ACCESS verwenden. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie mehr
über diesen Schritt wissen möchten.